
Start frei für den ersten Arcade-Racer aus der "Burnout"-Reihe, den Criterion exklusiv für die aktuelle Konsolengeneration entwickelte.

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Prinzessin Peach ist wieder einmal entführt worden. Dieses Mal verschlägt es Mario bei ihrer Rettung allerdings ins Weltall. Hier, in der Schwerelosigkeit, erwarten ihn nicht nur viele Außerirdische, sondern mit Fernsteuerung und Nunchuk kann er durch Rütteln, Wirbeln und Deuten auch völlig neue, bisher unbekannte Fähigkeiten einsetzen, um Peach zu retten.

Es ist fast schon ein historisches Ereignis, dass die beiden bekanntesten Ikonen der Videospielgeschichte aus fremden Häusern erstmals gleichzeitig in einem Spiel gastieren. Die innovative Steuerung der beiden Nintendo-Geräte Wii und DS ist prädestiniert für eine eingängige und spaßige Bedienung der zahlreichen Charaktere im Rahmen der olympischen Disziplinen.

Rollenspielelemente wurden mit den Jump'n'Run-Späßen der frühen "Mario"-Spiele kombiniert und lassen den berühmten Klemptner ständig zwischen 2-D- und 3-D-Welt hin- und herwechseln. Der Gegner ist dieses Mal der geheimnisvolle Graf Knickwitz, der Bowser, Peach und Luigi entführt hat. Hilfe bieten die winzigen "Pixl", die geheime Wege kennen oder neue Pfade öffnen.

In "Boogie" geht es darum, zu tanzen, zu singen und kreativ zu werden. Mit der Steuerung durch Wii-Fernbedienung und Nunchuk werden Körper und Mimik der Spielfigur gelenkt, während gleichzeitig Karaoke gesungen werden muss. Dazu liegt das erste Mikrofon für Nintendo Wii bei. Die Ergebnisse können als Musikvideo aufgezeichnet und editiert werden.
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